Laut Schreiben des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus wird die Notfallbetreuung für Schüler, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur tätig sind auch während der Schulschließung angeboten.

Nähere Information durch die Schulleitung bzw. auf der Homepage des Kultusministeriums. Dort finden sie auch das entsprechende Formular.

https://www.km.bayern.de/eltern/meldung/6903/faq-zur-einstellung-des-unterrichtsbetriebs-an-bayerns-schulen.html

Beachten Sie bitte die aktuellen Elternbriefe.

 Stamsried, 22.5.2020

 Liebe Eltern,

Sie erhalten eine Zusammenfassung des Elternbriefs des Kultusministeriums. Die Langform können Sie auf der Homepage der Schule nachlesen.

Behutsam und schrittweise dürfen Schüler*innen wieder zum Unterricht kommen. Momentan sind die Viertklässler und ein Teil der Erstklässler an der Schule. Nächste Woche darf dann der zweite Teil kommen. Alle müssen Mund-Nasenschutz tragen, da es schwierig ist, den Mindestabstand einzuhalten. Die Gruppe, die nicht an der Schule ist, setzt das ‚Lernen zuhause‘ fort.

Der Unterricht findet nur in reduziertem Umfang statt, d. h. es werden nur die Hauptfächer Deutsch, Mathematik und HSU unterrichtet und täglich nur bis 10.30 Uhr.

Nach den Pfingstferien soll – sofern sich das Infektionsgeschehen weiterhin günstig entwickelt – alle Jahrgangsstufen in den Präsenzunterricht zurückkehren. Aber nur im Wechsel zwischen Präsenzunterricht und ‚Lernen zuhause‘.

Um den Mindestabstand einzuhalten, werden die Klassen in Gruppen eingeteilt. Welche Gruppe wann in der Schule sein wird erfahren Sie direkt von der jeweiligen Lehrkraft. Wir bitten Sie um etwas Geduld. Zu diesem wöchentlichen Wechsel wird es dann in den kommenden Wochen nach den Pfingstferien bis zum Schulschluss im Juli kommen.

Unsere Lehrkräfte sind sehr bemüht den Wechsel zwischen Präsenzunterricht und ‚Lernen zuhause‘ mit Augenmaß vorzubereiten und zu bearbeiten. Auch der Kontakt zu den Schülern*innen ist ihnen sehr wichtig.
Die Schulleitung der Wolfgang-Spießl-Schule möchten den Lehrern und Ihnen liebe Eltern einen herzlichen Dank aussprechen, dass dieses Lernen – für alle eine neue Herausforderung - so gut klappt. Danke!

Bis zum Schuljahresende werden in aller Regel keine verpflichtenden Leistungsnachweise (Proben) mehr stattfinden.

Alle Schüler*innen und Lehrer*innen haben bis jetzt Großartiges geleitet und der nächste große Schritt mit der Wiedereröffnung steht bevor. Deshalb haben alle an Pfingsten dringend eine Pause verdient.
In den Pfingstferien soll eine Notbetreuung aufrechterhalten werden. Dieses unterliegt auch den strengen Hygienevorschriften (Einzelplatzarbeit, kein gemeinsames Spielen). Für unsere Planungen bitten wir um Rückmeldung mit dem Formblatt (
www.km.bayern.de) bis spätesten Montag, 25.5.2020.

Von einer Rückkehr zur Normalität sind wir noch weit entfernt. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung, besonders bei der Umsetzung der Hygienevorschriften. Die Rückkehr zur Schule durch den Präsenzunterricht ist ein kleiner Schritt hin zum gewohnten Alltag. Helfen Sie mit. Danke!
Bitte Rückmeldungen für die Mittags- und Nachmittagsbetreuung im neuen Schuljahr abgeben!

Bleiben Sie gesund!

Kollegium der Wolfgang-Spießl-Schule

Corona-Pandemie – schrittweise Wiederaufnahme des

Unterrichtsbetriebs an den Schulen in Bayern

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor mehr als zwei Monaten wurde der Unterrichtsbetrieb an den bayerischen Schulen eingestellt, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.  Seither befinden sich nicht nur unsere Schulen, sondern auch die Familien  in unserem Land gewissermaßen in einer Ausnahmesituation. Ich weiß, welche Herausforderungen für Sie als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte mit dieser Situation verbunden sind und waren. Für Eltern von Kindern mit  Behinderungen oder in besonderen Lebenslagen gilt dies noch einmal in verstärktem Maß.  Unter diesen Umständen weiterhin einen familiären „Alltag“ zu organisieren,  der den verschiedenen Anforderungen von Schule, Betreuung und Arbeit  gerecht wird, geht bei vielen an die Belastungsgrenze – erst recht, wenn  noch konkrete Sorgen um nahestehende Menschen oder die eigene  Zukunft hinzukommen. Für alles, was Sie in den zurückliegenden Wochen  geleistet haben, möchte ich Ihnen daher an dieser Stelle – auch im Namen  von Frau Staatssekretärin Anna Stolz – noch einmal meinen herzlichen  Dank aussprechen.

Zuletzt habe ich mich am 21. April direkt an Sie gewandt. Damals hatten wir  gerade ins Auge gefasst, die Abschlussklassen an den weiterführenden  und beruflichen Schulen in den Präsenzunterricht zurückzuholen, um diese  Schülerinnen und Schüler weiterhin gut auf ihre bevorstehenden Abschlussprüfungen vorbereiten zu können. Eine Öffnung der Schulen für weitere Jahrgangsstufen ließ der Infektionsschutz zu diesem Zeitpunkt nicht zu. Daher haben wir seither für die übrigen Jahrgangsstufen das „Lernen zuhause“ unter den Rahmenbedingungen, die ich Ihnen in dem  genannten Schreiben geschildert habe, fortgesetzt.

Wie Sie wissen, setzen wir den behutsamen Kurs, die Schulen schrittweise und unter besonderen Hygienevorgaben für weitere Jahrgangsstufen zu  öffnen, in diesen Tagen fort. Dabei stellt der Infektionsschutz die oberste Richtschnur dar.

Seit 11. Mai sind auch die Klassen, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen, und die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulen und der entsprechenden Förderschulen an den Schulen zurück. Unterrichtet wird in aller Regel in geteilten Gruppen, um in den Klassenräumen den erforderlichen Mindestabstand einhalten zu können. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonstiges Personal sowie Besucherinnen und Besucher sind zudem angehalten, außerhalb des Unterrichts einen Mund und Nasenschutz zu tragen, da es hier extrem schwierig ist, den Mindestabstand einzuhalten.

Ab Montag, den 18. Mai 2020, kehren dann die jeweils untersten Jahrgangsstufen der allgemeinbildenden Schulen in den Präsenzunterricht zurück. An den Grundschulen sind dies die Erstklässlerinnen und  Erstklässler, an den Mittelschulen die Jahrgangsstufe 5, an Realschulen und Gymnasien die Jahrgangsstufen 5 und 6 und zusätzlich an den Wirtschaftsschulen die jeweils unterste Jahrgangsstufe. Das gilt grundsätzlich ebenso für die entsprechenden Förderschulen; genauere Informationen zu den einzelnen Förderschwerpunkten finden Sie auf unserer Homepage.

Auch diese Klassen werden in aller Regel geteilt, wobei sich die beiden Gruppen in den meisten Fällen wochenweise (im Einzelfall ggf. auch tageweise) mit dem Schulbesuch abwechseln. Die Gruppe, die sich jeweils nicht in der Schule befindet, setzt in dieser Zeit das „Lernen zuhause“ fort.

Zur organisatorischen Umsetzung des Präsenzunterrichts bzw. zur Gruppeneinteilung werden Sie bereits direkt von Ihrer Schule Informationen erhalten haben.

Die Schulen sind bestrebt, ein stabiles und verlässliches Unterrichtsangebot umzusetzen. Gleichzeitig sind die Möglichkeiten der Schulen aktuell stark eingeschränkt: So sind beispielsweise durch die Gruppenteilungen in den Abschlussklassen zusätzliche Räume belegt, die dann an anderer Stelle fehlen. Lehrkräfte, die mit Blick auf Covid-19 einer  Risikogruppe angehören, stehen u. U. nicht für den Einsatz an der Schule zur Verfügung. Andere Lehrkräfte werden für die Fortsetzung der Notbetreuung benötigt. Ich bitte Sie daher um Verständnis, dass der Unterricht in der Schule vielfach nur in reduziertem Umfang stattfinden kann.

Nach den Pfingstferien wollen wir – sofern sich das Infektionsgeschehen weiterhin günstig entwickelt – schließlich auch alle übrigen Jahrgangsstufen in die Schulen zurückholen, freilich ebenfalls in dem oben beschriebenen Wechsel zwischen Präsenzunterricht und „Lernen zuhause“. Welche Klasse bzw. welche Gruppe wann in der Schule sein wird, erfahren Sie dann direkt von Ihrer Schule. Bis dahin bitte ich Sie noch um etwas Geduld.

In den meisten Klassen bzw. Jahrgangsstufen wird es somit in den kommenden Wochen in aller Regel zu einem Wechsel von Präsenzunterricht in der Schule und „Lernen zuhause“ kommen (mit Ausnahme der Abschlussklassen sowie – bis Pfingsten – der Jahrgangsstufe 4 an den Grundschulen).

Aus pädagogischer Sicht ist es dabei wichtig, das „Lernen zuhause“ und den Präsenzunterricht eng zu verknüpfen. Beide Phasen bilden im Grunde eine Einheit, die die verschiedenen Teilgruppen einer Klasse in der Regel zeitversetzt durchlaufen.

Dabei werden die im Präsenzunterricht bearbeiteten Inhalte und vermittelten Kompetenzen in der Phase des „Lernens zuhause“ geübt,  efestigt und vertieft. In enger Verbindung mit dem Präsenzunterricht kann zuhause auch Wissen erweitert werden – allerdings mit Augenmaß. Die Themen, die die Lehrkräfte dafür auswählen, müssen sich hinsichtlich Umfang, Schwierigkeitsgrad, Vorkenntnissen und vorhandenen Kommunikationswegen dafür eignen. Wichtig ist auch, dass sie von zentraler Bedeutung für die nächsthöheren Jahrgangsstufen sind. Die genaue Umsetzung liegt in den Händen der Lehrkräfte.

Grundsätzlich können analoge wie digitale Kommunikations- und Vermittlungswege genutzt werden. Die Lehrkräfte berücksichtigen bei der  Auswahl die Schulart, das Alter und den Lernstand der Schülerinnen und Schüler genauso wie die häuslichen Voraussetzungen. Dies kann durchaus  zu unterschiedlichen pädagogischen und organisatorischen Herangehensweisen führen.

Die Lehrkräfte werden während des „Lernens zuhause“ weiterhin Kontakt zu ihren Schülerinnen und Schülern halten und sie (z. B. in Telefon- oder  Videosprechstunden oder Videokonferenzen via Internet) begleiten.

Voraussetzung für eine gelingende Kommunikation ist freilich, dass die Schülerinnen und Schüler auf die angebotenen  Kommunikationsmöglichkeiten auch zuverlässig zurückgreifen.

Sie als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte bitte ich, Ihre Kinder zu unterstützen, indem Sie mit ihnen einen Tagesablauf festlegen, eine passende Lernumgebung ermöglichen und – je nach Alter – ggf. die Erledigung der erteilten Arbeitsaufträge prüfen. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen: Auch in den kommenden Wochen können und sollen Sie die Lehrkraft nicht ersetzen!

Die Schulen werden zudem große Anstrengungen unternehmen, für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6, die während der Phasen des „Lernens zuhause“ nicht zuhause betreut werden können, weiterhin eine Betreuung in der Schule zu ermöglichen. In den Pfingstferien  soll – wie schon in den Osterferien – ebenfalls ein Betreuungsangebot  aufrechterhalten werden. Nähere Informationen erhalten Sie noch direkt  von der Schule.

Trotz des enormen Einsatzes der Lehrkräfte und der Berücksichtigung der Erfahrungen der letzten Wochen wird auch in Zukunft nicht immer alles  klappen – dies zu erwarten, wäre angesichts der Herausforderungen, denen wir uns derzeit gegenübersehen, in meinen Augen vermessen.

Umso wichtiger ist daher, dass Sie den Lehrkräften eine kurze Rückmeldung geben, wenn es wiederholt größere Probleme gibt. Genauso  wichtig – und auch das möchte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt  lassen – sind Feedback und Anerkennung, wenn etwas gut gelingt.

Viele Schüler, Eltern und Lehrkräfte haben in den letzten Tagen berichtet, dass der „erste Schultag nach Corona“ für sie ein ganz besonderer war – und dies nicht nur wegen der Hygienevorgaben und der ungewohnten Atmosphäre im Schulhaus. Die langen Wochen der Schulschließungen ohne das gewohnte soziale Umfeld haben bei vielen tiefe Eindrücke hinterlassen.

Umso wichtiger ist es mir, dass wir unseren Schülerinnen und Schülern nun eine Phase des Ankommens ermöglichen.

Dazu gehört auch, dass bis zum Schuljahresende in aller Regel keine verpflichtenden Leistungsnachweise mehr stattfinden. Die Noten für das Jahreszeugnis werden grundsätzlich auf Basis der bisher erbrachten Leistungsnachweise gebildet. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann die Durchführung von Leistungsnachweisen zur Bildung der Jahresfortgangsnote noch erforderlich sein. Freiwillige Leistungsnachweise sind zur Notenverbesserung grundsätzlich weiter möglich. Während des „Lernens zuhause“ finden wie bisher keine Leistungsnachweise statt.

Weitere aktuelle Informationen zum Schulbetrieb bis zum Schuljahresende finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums unter

www.km.bayern.de.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

wenn die Schülerinnen und Schüler in den nächsten Tagen und Wochen Schritt für Schritt in die Schulhäuser zurückkehren, werden viele dies wenigstens als einen kleinen Schritt hin zum gewohnten Alltag empfinden. Dass die rückläufigen Infektionszahlen diesen Schritt ermöglichen, ist auch Ihr Verdienst. Sie waren in den zurückliegenden Wochen der Schulschließung in besonderer Weise für Ihre Kinder da und haben so zu einer Eindämmung des Virus beigetragen. Auch dafür sage ich Ihnen meinen aufrichtigen Dank, in den ich die vielen Elternvertreter vor Ort einschließe, die als Klassenelternsprecher, Elternbeiräte oder Unterstützer in vielfältiger Weise hilfreich tätig waren.

Von einer Rückkehr zur Normalität sind wir derzeit leider noch weit entfernt, die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens ist nach wie vor nicht absehbar. Daher bitte ich Sie auch für die kommenden Wochen um Ihre Unterstützung, Ihr Verständnis und Ihre Geduld bei allen Maßnahmen, die dem Schutz vor dem Corona-Virus dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Michael Piazolo

 

Stufenweise Wiederaufnahme des Unterrichts

Hinweise zur Einhaltung des Infektionsschutzes

 Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

 

ab 11. Mai 2020 beginnt der Unterrichtsbetrieb für die 4. Klasse und ab dem 18. Mai 2020 für die 1. Klassen sowie nach den Pfingstferien für die 2. und 3. Klassen. Um in Zeiten der COVID-19-Pandemie den Infektionsschutz zu gewährleisten, sind folgende Hinweise und Maßnahmen zu berücksichtigen und einzuhalten: 

 

1. Kein Schulbesuch bei Quarantäne und spezifischen Krankheitsanzeichen 

 

Schülerinnen und Schüler, die sich (zusammen mit Familienmitgliedern) in Quarantäne befinden, dürfen natürlich für die Dauer dieser Maßnahme nicht in die Schule. Ebenso müssen sie bei (coronaspezifischen) Krankheitsanzeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks- / Geruchssinn, Hals-, Gliederschmerzen, Übelkeit / Erbrechen, Durchfall) unbedingt zu Hause bleiben. 

 

2. Allgemeine Verhaltensregeln, die auch der Kontrolle unterliegen 

 

-         regelmäßiges Händewaschen (Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden) und Desinfektion (Sprühflaschen im Klassenzimmer)

-         Abstandhalten (mindestens 1,5 m) in allen Bereichen und Phasen, unbedingt auch auf dem Schulweg (Bus, Auto, Gehweg usw.)  

-        Einhaltung der Husten- und Niesetikette (Husten oder Niesen in die Armbeuge oder in ein Taschentuch): Geben Sie Ihrem Kind Taschentücher mit, welche in benutzter Form wieder mit nach Hause genommen und dort entsorgt werden.  

-         kein Körperkontakt, kein gemeinsames Spielen! Berührungsverbot gegenüber Mitschülern!

-         Vermeidung des Berührens von Augen, Nase und Mund  

-         Eintreffen und Verlassen des Schulgebäudes unter Wahrung des Abstandsgebots 

 

3. Vorgaben und Maßnahmen im Klassenzimmer bzw. für den Unterricht

 

-         Einzeltische und frontale Sitzordnung (Abstand mindestens 1,5 m)

-         keine Partner- oder Gruppenarbeit 

-         kein „normaler“ Stundenplan, kein Sportunterricht, Unterricht in den Kernfächern, weniger Stunden (es folgen dazu noch weitere Informationen)

-         kein Austausch bzw. kein gemeinsames Benutzen von Materialien (kein Austausch von Arbeitsmitteln, Stiften, Linealen o. Ä., kein Benutzen von Computerräumen   ohne Abstandsregeln oder Klassensätzen von Büchern / Tablets) 

-         offene Klassenzimmertüren in der Komm- und Geh-Phase

-         Es gibt keine Garderobe mehr. Die Kinder betreten mit Straßenschuhen die Klassenzimmer und hängen ihre Jacken über den Stuhl.

-         Tägliche Reinigung der Räume durch das Reinigungspersonal

-         Pause im Klassenzimmer oder nach Gruppen zeitversetzt / an verschiedenen Orten unter strenger Aufsicht  

-         Bitte geben Sie Ihrem Kind ausreichend Getränke und Essen mit, es gibt keine Möglichkeit Entsprechendes zu kaufen. Verpackungen werden zuverlässig wieder mitgenommen.

-         Toilettengang nur einzeln und unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen 

-        Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Klassenzimmer ist nicht dringend erforderlich. Hier ist den Anweisungen des Lehrpersonals Folge zu leisten. Für jede Schülerin/für jeden Schüler eine solche Bedeckung notwendig. Außerhalb des Unterrichts (auf sog. Begegnungsflächen, d.h. den Fluren, Gängen, Toiletten, in den Pausen sowie zu Unterrichtsbeginn und-ende) sind alle in der Schule Tätigen, SchülerInnen sowie Besucher angehalten eine Mund-Nasen –Bedeckung zu tragen. Dies erfordern allein schon der Schulweg und Situationen, in denen es nicht möglich ist, den Abstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Ein vorläufiges Hilfsmittel können auch ein Schal oder ein Tuch sein. Denken Sie bitte auch daran, Ihrem Kinde eine Ablageschale für den Mundschutz für den Tisch am Klassenzimmer mitzugeben.

 

4. Vorgehen bei Erkrankungen   

 

-        Bei Grunderkrankungen, die einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bedingen, muss sowohl bei Schulpersonal als auch bei Schülerinnen und Schülern  eine individuelle Risikoabwägung stattfinden, ob eine Beurlaubung oder Befreiung vom Unterricht erfolgt. Hierfür ist ein (fach)ärztliches Attest erforderlich.  

-     Bei Auftreten von coronaspezifischen Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (s. hierzu 1.) ist stets die Schulleitung zu informieren, die den Sachverhalt umgehend dem zuständigen Gesundheitsamt meldet. Dieses trifft ggf. in Absprache mit der Schulleitung die weiteren Maßnahmen (z. B. Ausschluss einzelner Schülerinnen und Schüler vom Unterricht, Ausschluss eines Klassenverbands vom Unterricht, Information von Erziehungsberechtigten), die von den Schulleitungen umzusetzen sind. 

 

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

 

ich weiß, dass diese Maßnahmen einen großen Anspruch an eure Selbstbeherrschung und euer Sozialverhalten darstellen. Auch uns Lehrkräften ist bewusst, dass dies besonders schwerfällt, nachdem ihr euch über Wochen hinweg nicht mit euren Klassenkameraden und Freunden treffen konntet. 

 

Andererseits werdet ihr auch froh sein, in die Schule gehen und am Unterricht teilnehmen zu dürfen. Dieser Unterricht findet aber in einer Ausnahmesituation statt, in der diese Verhaltensregeln unbedingt eingehalten werden müssen, damit die Gefahr einer Infektion möglichst gering gehalten wird. Dazu erfahrt ihr von euren Klassenlehrern am Montag Näheres. 

 

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, 

 

Die Kinder werden von 8.00 – 10.30 Uhr unterrichtet in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und HSU. Es gibt kein Sport, kein Musik, usw. Unterrichtsende 10.30 Uhr
Die Busse fahren in der Früh zu den gewohnten Zeiten und die Kinder werden dann um 10.35 Uhr wieder nach Hause gebracht.

 

Betreuung findet nur unter den Bedingungen der Notfallbetreuung statt
(siehe
https://www.km.bayern.de).

 

Mir ist es ein großes Anliegen, Ihnen für die Unterstützung Ihrer Kinder in dieser schwierigen Zeit zu danken! Sie dürfen versichert sein, dass Ihre Kinder bei unseren Lehrkräften bestens „aufgehoben“ sind – sei es beim Unterricht zuhause oder jetzt wieder in der Schule. 

 

Bitte informieren Sie sich über weitere aktuelle Entwicklungen auf unserer Homepage und in den Medien bzw. auf der Homepage des bayerischen Kultusministeriums. Und das Wichtigste: Bleiben Sie gesund und zuversichtlich! 

 

Mit besten Grüßen

Hannelore Schönberger und das gesamte Team der Wolfgang-Spießl-Schule

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

eine herausfordernde Zeit liegt hinter uns und COVID 19 bestimmt nach wie vor weiterhin unser Leben.
Sicherlich sehnen sich inzwischen die allermeisten Schüler, Eltern und Lehrkräfte nach Normalität. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Ansteckungsgefahr bleiben die Grundschulen weiterhin geschlossen. ‚Schule zuhause‘ wird bis auf Weiteres fortgesetzt.
Wir wissen, welche Leistungen Sie zu Hause erbringen müssen, Ihr Kind zu betreuen, es sinnvoll zu beschäftigen und ihm eine Tagesstruktur zu geben. Das Leben ist momentan ‚anders‘.  

Hinzu kommt der herausfordernde „Schulalltag“ und das „Lernen zu Hause“. Die bisherigen, bereits vor den Osterferien etablierten schulischen Angebote für das „Lernen zu Hause“ werden seit dem 20. April fortgesetzt und ausgeweitet. Lehrkräfte werden weiterhin geeignete Materialien auswählen und Ihnen auf digitalen und analogen Wegen zukommen lassen.

Ø   Bitte scheuen Sie sich nicht (oder Ihr Kind), mit den Lehrkräften telefonisch das
 persönliche, begleitende Gespräch zu suchen. Dafür sind wir da.

 Ø  Wir werden Ihr Kind pädagogisch und didaktisch versuchen zu begleiten, auch wenn die Umstände es nicht mit „normaler Schule“ vergleichbar machen. Die Kinder sollen mit der Lehrkraft in Kontakt bleiben und Rückfragen stellen.

 Ø  Wenn Sie Anregungen, Fragen oder ein Ärgernis haben, geben Sie bitte Feedback bei der Klassenleitung. Es gibt nichts, was man nicht durch ein Gespräch klären könnte.

 Ø  Bitte unterstützen Sie Ihr Kind auch darin, deutlich zu machen, dass die „Schule“ weiterläuft – wenn auch in anderer Form. Es werden auch neue Lehrplaninhalte vermittelt, die nicht selbsterklärend sind. Auch hierzu bitte bei benötigter Hilfe einfach die Lehrkräfte kontaktieren.

 Frühestens ab dem 11. Mai ist laut aktueller Beschlussfassung eine weitere Ausweitung des Unterrichtsbetriebs vorstellbar – vielleicht für die 4. Klassen. Aktuelle Informationen dazu entnehmen Sie bitte der Schulhomepage.

 

NOTFALLBETREUUNG

Die bestehende Notfallbetreuung wird aufrechterhalten (siehe dazu Informationsschreiben auf der Homepage des Kultusministeriums). Grundsätzlich gilt, dass eine Betreuung ab 7:45 Uhr gewährleistet wird.

 Kontaktieren Sie aber bitte im Bedarfsfall zur Detailabsprache die Schule telefonisch.
Das Büro ist täglich von 7.45 – 12.00 Uhr besetzt.

 

!!! DANKE für Ihre Arbeit zu Hause!!!

 Die Fortsetzung des „Lernens zu Hause“ ist weiter eine Herausforderung. Bitte unterstützen Sie weiterhin Ihr Kind. Es braucht Sie. Wir als Schule tun alles, was wir als Partner im Bildungsbereich unter diesen Bedingungen können, um Sie zu Hause zu unterstützen. Ein herzliches Dankeschön dafür.

 

Ganz herzlich möchte ich mich als Schulleiterin bei meinen Kolleginnen und meinem Kollegen bedanken. Die Lehrkräfte sind sehr kreativ um ‚ihre Schulkinder‘ zu erreichen und ihnen Lernangebote zukommen zu lassen. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön dafür.

 

Bleiben Sie gesund.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Hannelore Schönberger

Hygiene in Schulen in Zeiten von Corona

 

Sehr geehrte Eltern,

Mit der Öffnung der Schulen kommt es zwangsläufig wieder zu vermehrten Kontakten und der damit verbundenen Möglichkeit der Übertragung des Corona-Virus.

Der effektivste Weg der Übertragung ist die direkte Inhalation von Tröpfchen, die von anderen ausgehustet oder ausgeniest werden, in zweiter Linie die Hand, mit der daran befindliche Coronaviren in die Schleimhäute von Augen, Nase oder Mund eingebracht werden.

Diese zwei Wege zu unterbrechen gilt das Hauptaugenmerk.

Da die allgemein bekannten Vorgaben Abstand zu halten im Schulbus oder in einigen Schulbereichen nicht ohne weiteres eingehalten werden können, ist hier das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung durch alle Schüler wirksam. Einerseits in dem diese beim Husten oder Niesen den Austrag von Keimen vermindert und andererseits die Aufnahme von keimtragenden Partikeln reduziert.

Wiederverwendbare Mund-Nasen-Bedeckungen müssen regelmäßig bei höheren Temperaturen gewaschen werden, damit es zu keiner Keimanreicherung kommt und um allgemeine Verschmutzungen zu beseitigen.

Es ist daher erforderlich, pro Person mehrere Mund-Nasen-Bedeckungen anzuschaffen.

 

Bitte besorgen Sie für den Schulbeginn z.B. in Apotheken den ersten Mundschutz, weitere können Sie später in der Schule erhalten.

 

Zur Unterbrechung des zweiten Übertragungsweges ist es erforderlich die Hände regelmäßig zu waschen oder zu desinfizieren. Desinfektionsmittel werden im Schuleingangsbereich zur Verfügung gestellt. Das Waschen der Hände ist in den vorhandenen WC-Einrichtungen möglich. Wichtig ist dabei die Hände fest 20 Sekunden einzuseifen, da die Seife zerstörend auf die Virenhülle wirkt. Dabei den Daumen, die Fingerspitzen und den Bereich zwischen den Fingern nicht vergessen. Bitte üben Sie das mit ihrem Kind. Der Abspüleffekt ist zweitrangig.

Bestand ein direkter ungeschützter Kontakt mit einer bekannt positiv getesteten Person, soll das Kind für 14 Tage zu Hause bleiben, bei in dieser Zeit auftretenden Krankheitserscheinungen ist eine Testung auf das Coronavirus sinnvoll.

Um die Zahl der möglichen Kontakte gering zu halten, ist es wichtig, dass auch während des Schulaufenthaltes die Hygienevorschriften eingehalten werden, insbesondere bei unvermeidbaren engeren Kontakten die Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird.

Es ist nicht vorgesehen bei einem infizierten Schüler die Klasse oder gar die ganze Schule zu schließen.

Bitte beachten Sie auch in Ihrem privaten Umfeld diese Hygieneregeln. Auch wenn die Weiterverbreitung der Erkrankung nicht gänzlich unterbunden werden kann, kommt es durch eine langsame Ausbreitung nicht zu einer Überforderung unserer sehr gut aufgestellten medizinischen Einrichtungen.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis!

Ihr Gesundheitsamt Cham

Jugendsozialarbeit an Schulen-

Schulstraße 2-93491 Stamsried

 Stamsried, April 2020

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

 

Corona stellt uns momentan vor ganz neue Herausforderungen. Sie als Eltern sind momentan Lehrer, Animateur, Koch, Erzieher,… und müssen „nebenbei“ oft sogar noch arbeiten, da kommt man leicht an seine Belastungsgrenze, da geht es mir als Mutter von zwei Kindern ähnlich wie Ihnen.

Es ist kein Wunder, wenn es durch die Ausgangsbeschränkungen und fehlenden Möglichkeiten, sich aus dem Weg zu gehen zu Konflikten in der Familie kommt.

Deshalb steht Ihnen und Ihrem Kind/Ihren Kindern auch weiterhin vertrauensvoll die Jugendsozialarbeit an Schulen zur Seite und bietet schnelle und unkomplizierte Unterstützungsmöglichkeiten an. Sie können jederzeit Kontakt zu mir aufnehmen. Auch besteht die Möglichkeit eines persönlichen Gesprächs, z.B. bei einem kleinen Spaziergang (natürlich unter Einhaltung der geltenden Hygienemaßnahmen)

 

Liebe Kinder,

 

die 6. Woche seid Ihr nun schon daheim und lernt fleißig weiter. Wir vermissen Euch und hoffen, es geht euch allen gut! Auch Ihr dürft natürlich jederzeit bei mir anrufen oder eine Mail schreiben, wenn Ihr Probleme habt oder einfach mal mit jemandem reden wollt. Ich kann auch gerne mal vorbeischauen, wenn es Euch wichtig ist. Ich freue mich schon sehr darauf, Euch (hoffentlich bald) alle wieder in der Schule zu treffen!

 

WENN IHR LUST HABT:

 

Bemalt einen oder auch mehrere Steine und schreibt euren Namen mit drauf. Legt den Stein dann einfach in die Kiste vor die Grundschule. Wir legen dann eine „Steinschlange“ durch den Pausenhof. Immer wenn ihr spazieren geht, könnt ihr nachschauen, ob die Schlange weitergewachsen ist. Geht die Schule wieder los, schauen wir, ob jeder seine Steine wiederfindet. J

 

Bianca Straßburger

Tel.: 09971/78-764

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Erreichbar: Mo-Fr von 08.00 – 11:30

 

Bleiben Sie/bleibt gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Bianca Straßburger

 

Jugendsozialarbeit an Schulen

Grundschule Stamsried